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Kurioses
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Geschrieben von: huschi
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Montag, den 08. März 2010 um 09:08 Uhr |
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10 hoch 27 lautet ausgeschrieben: 1.000.000.000.000.000.000.000.000.000
Nachdem Kilo, Mega, Giga, Terra, Peta und Konsorten immer noch nicht ausreichen um Energiemengen von Galaxien zu beschreiben, soll nun auch diese Zehnerpotenz einen Namen erhalten: Hella. (Hella bedeutet in der amerikanischen Umgangssprache "sehr viel".)
Einige Blogger machen bereits Witze darüber: Namen für viele Nullen? "Bundesregierung" oder Staatsverschuldung Auch gehen Viele plötzlich auf die Bedeutung von "Hella" ein: Hella von Sinnen... könnte aber eine Erklärung sein woher sie ihren Namen hat "Sehr viel von Sinnen"
Auf der anderen Seite gibt es ja ein Namenssystem für Zahlen. Darin spielen alle neu-modischen Namen die man vor allem mit Computern in Verbindung setzt gar keine Rolle: Million 10^6 Milliarde 10^9 Billion (Bi 2) 10^12 Billiarde 10^15 Trillion (Tri 3) 10^18 Trilliarde 10^21 Quadrillion (Quadro 4) 10^24 Quadrilliarde 10^27 Quintillion (Quint 5) Quintilliarde Sextillion (Sext 6) Sextilliarde Septillion (Sept 7) Septilliarde Oktillion (Okt 8) Oktilliarde Nonillion = (Non 9) 10^54 Nonilliarde = 10^57
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Internet
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Geschrieben von: huschi
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Montag, den 15. Februar 2010 um 15:24 Uhr |
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"Buzz" ist eine neue Social-Community. Aber nicht irgendeiner der tausenden Communities. Nein, Buzz ist von Google! Diese Marktmacht wird auch entsprechend ausgenutzt und so kann man schon nach wenigen Tagen von einem echten Konkurrenten für Twitter und Facebook gesprochen werden.
Nun hat Twitter und Facebook nicht viel gemeinsam, aber Google packt diese Web-2-0-Anwednungen zusammen, belegt es mit seinem Mail-Dienst (Googlemail) und heraus kommt die angehende größte Community-Plattform.
Ein Account ist schnell kreiert: Einfach bei Googlemail anmelden (wer noch keine Email-Adresse dort hat kann sich registrieren) und schon erhält man die Möglichkeit mit nur einem Klick sein Buzz-Profil zu aktivieren. Aber Achtung: Alle darauffolgenden einzugebenen Daten sind sehr Profil-Orientiert.Und wie so viele Google-Anwendungen, spielt man seinen Angaben der Datensammelkrakte "Google" in die Hände.Wer sein Profil vollständig ausfüllt braucht sich über nichts mehr wundern.  Sicher, auch Twitter und Facebook möchten viel über Sie wissen. Aber können diese Plattformen diese Daten auch noch mit allen anderen Surf-Gewohnheiten zusammenführen?
Dazu kommen noch einige andere Aspekte:
- Der Account-Name ist gleich dem Googlemail-Account. Spammer können ohne weiteres die passende Mail-Adresse zu einem Buzzer erraten.
- Das Adressbuch vom eigenen Googlemail-Account wird nach potenziellen Buzzern durchsucht und automatisch als "Freund" verknüpft. Damit wird ein Teil des Adressbuches öffentlich gemacht.
- Die Handy-Optionen (Google-Android und iPhone-App) verraten den aktuellen Standpunkt und schreiben diesen in die Buzzes rein.
- Buzz verstopft das Email-Postfach mit duzenten von Nachrichten.
Einige Teile davon kann man mit gewissen Einstellungen unterbinden. Aber wer prüft beim Account anlegen schon wirklich alle Einstellungen? Insbesondere wenn man auf den ersten Blick auch nicht erkennt, welche Gefahren dahinter stecken?
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Internet
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Geschrieben von: huschi
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Sonntag, den 14. Februar 2010 um 11:01 Uhr |
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Über die Intelligenz so mancher Internet-Nutzer läßt sich häufig streiten. US-amerikanische Facebook-Nutzer haben aber Ihren IQ klar unter beweiß gestellt: sueddeutsche.de: Facebook, die Idiotenfalle
Kurze Zusammenfassung:
Facebook-Nutzer kommen über eine Google-News auf einen Artikel über Facebook und meinen Sie wären auf Facebook. Daraufhin beklagen Sie sich, dass Ihre Facebook-Seiten nicht mehr angezeigt werden, das Design sch**** wäre und Sonstiges.
Selbst ein großer Warnhinweis konnte die Wut der hochintelligenten Surfer nicht bremsen.
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Allgemein
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Geschrieben von: huschi
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Sonntag, den 24. Januar 2010 um 17:15 Uhr |
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Ab dem ersten April diesen Jahres tritt ein neues Datenschutzgesetz in Kraft, welches vorschreibt, dass die Auskunft über die gespeicherten Daten für den betroffenen Bürger kostenlos zu erfolgen hat.
Die größte private Datenbank besitzt das Wiesbadener Unternehmen "Schufa", welches bisher pro schriftlicher Auskunft 7,80 Euro kassierte. Bisher konnte man sich an einigen Geschäftsstellen eine kostenfreie mündliche Auskunft darüber einholen, welche Daten über einen gesammelt wurden.
Um weiterhin "wettbewerbsfaehig" zu bleiben, beschloss die Schufa nun,
saemtliche Geschaeftsstellen zu schliessen und die Auskunft verstaerkt auf
der Internetplattform zu erteilen.
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Internet
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Geschrieben von: huschi
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Sonntag, den 17. Januar 2010 um 20:25 Uhr |
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Das Bundesamt für Informationssicherheit (BSI) hat am Freitag als Reaktion auf eine bisher unbekannte Lücke im Internet Explorer 6, 7 und 8 vor dem Einsatz des Microsoft-Browsers gewarnt.
Das Ausführen im "geschützen Modus" sowie das Abschalten von Active Scripting erschwert zwar die Angriffe, kann sie jedoch nicht vollständig verhindern. Das BSI empfahl deshalb, bis zum Vorliegen eine Patches auf einen alternativen Browser wie Firefox, Opera oder Chrome umzusteigen.
Sobald die Sicherheitslücke geschlossen sei, werde das BSI über seinen Warn- und Informationsdienst Bürger-CERT darüber informieren, hieß es. Die Behörde analysiert nach eigenen Angaben um die Uhr die Sicherheitslage im Internet und verschickt bei Handlungsbedarf Warnmeldungen und Sicherheitshinweise per E-Mail.
Alles zur Lücke des Internet Explorers, die auch chinesische Hacker für einen Angriff auf Google und mindestens 32 andere US-Konzerne genutzt haben sollen, lesen Sie an dieser Stelle bei magnus.de.
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