RP Online hat eine Bild/Text-Serie aufgelegt die 64 Irrtümer aufdeckt und die Wahrheit ins rechte Licht rückt. Allerdings sind einige dieser Wahrheiten etwas umstritten. So wurde z.B. Kalender-Umstellungen bei einigen Berechnungen nicht berücksichtig. Dennoch sind interessante Punkte dabei. Auffällig sind, dass viele Mythen von der Presse in die Welt gesetzt werden. Z.B. die EU-Bananen-Verordnung oder die ach so lange EU-Verordnung zur Einfuhr von Karamellbonbons. Interessant wiederum: Nicht Hitler hatte die Idee für Autobahnen. Die sind tatsächlich schon älter. Ebenfalls die Geschichte mit den "drei Nachmietern um seine Kündigungsfrist zu verkürzen".
Hier der Link zu allen 64 Irrtümern bei www.rp-online.de. Aber eigentlich sind es nur 62 Irrtümer. Denn zwei davon tauchen zweimal auf. Wer findet sie?
Was ist das Besondere an Nespresso?
Der größte Bohnen-Mischmasch, die längste chemischen Zutatenliste, die teuerste Werbung, der höchste Preis pro Tasse.
Trotz des hohen Erfolgs, werden die Rohstofflieferanten (immerhin immer noch die Kaffee-Bohnen) weiterhin ausgebeutet.
Folgender Werbefild parodiert den aktuellen Nespresso-Spot mit George Clooney und ruft auf die Seite www.solidar.ch zu besuchen:
Beim Duschen habe ich auf der Shampoo-Flasche gelesen was drauf steht: "Für EXTRA Volumen und MEHR Fülle."
Kein Wunder, dass es mir so schwer fällt mein Gewicht zu kontrollieren. Ich werde ab sofort Geschirrspülmittel benutzen. Da steht drauf: "Entfernt auch hartnäckiges Fett"
Der Galileo-Verlag war schon immer ein Vorreiter. Ähnlich wie der O'Reilly-Verlag in der USA (auch in Deutschland bekannt) wagen sich die Redakteure auf neue Geschäffstwegen durchs Interent. Der neueste Medienschlager: Das aktuelle Buch zu Ubuntu 11.04 wurde zeitgleich mit der Printausgabe als OpenBook ins Internet und sogar zum Download zur Verfügung gestellt.
Was bringt das dem Verlag? Verliert er damit nicht die Käufer? Falsch! Genau das ist eben nicht der Fall. Denn jeder kann in dem Buch frei und offen stöbern. Und damit bestens Testen, ob er mit dem Buch zurecht kommt. Einige OpenBook-Leser werden sich danach das Buch kaufen. Viele auch nicht. Aber hätten genau diese dieses Buch überhaupt gekauft? Wahrscheinlich sowieso nicht. Aber eins bleibt bei allen hängen: Die Marke "Galileo" inklusive positiver Emotionen. Welchen Verlust hat ein Verlag also, wenn er das Buch in die Öffentlichkeit stellt? Wenig bis keinen. Welchen Image-Gewinn hat dieser Verlag? Einen ausgesprochen Hohen. Und genau das ist der Punkt, dem andere Verlage als auch die Musik-Branche zu wenig aufgeschlossen sind.
Googles Web-Fibel erklärt das Internet, seine Funktionsweise, den Browser und moderne Techniken auf "Bilderbuch-Weise". Schöne - teils animierte - Illustrationen ergänzen die Lese-Lust.
Das Besondere: Alle Funktionen und Animationen kommen - typisch Google - ohne PlugIns oder externe Techniken aus. Es ist alles dynamisches HTML, CSS und JavaScript. Wer sich die Technik hinter den Seiten ansehen und analysieren möchte, kann sich den Quelltext runter laden.